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Vom 6 auf den 27 Platz:
Der einzige Job in Deutschland,
in dem man für 12 Jahre Absturz befördert wird

Die LOBBYIES-Lösungen:
Verantwortung muss wieder ein Preisschild bekommen


LOBBYIES ist keine Partei. Wir wollen keine Mandate, keine Posten, keine Listenplätze. Wir wollen, dass in der Politik wieder gilt, was in jedem Betrieb dieses Landes selbstverständlich ist: Wer Verantwortung trägt, trägt auch die Folgen.
 

1. Der Regierungsvertrag: messbare Ziele statt Absichtserklärungen

Ein Koalitionsvertrag muss zu einem Leistungsvertrag werden: mit einer überschaubaren Zahl harter, messbarer Ziele – Position im internationalen Standortranking, Wachstumsrate, Genehmigungsdauer, Insolvenzquote, Bürokratiekosten. Jährlich extern geprüft, öffentlich in einem Live-Dashboard dokumentiert. Wer am Ende der Legislatur Ziele verfehlt, muss das nicht in einer Talkshow erklären, sondern im Bundesgesetzblatt.

 

2. Das Standortziel wird gesetzlich verankert

Deutschland hat sich vom sechsten auf den siebenundzwanzigsten Platz durchreichen lassen, ohne dass daraus je eine politische Konsequenz erwuchs. Wir fordern ein gesetzlich fixiertes Standortziel: zurück unter die besten zehn binnen einer Legislaturperiode, jährlich überprüft, mit Berichtspflicht der Bundesregierung gegenüber dem Parlament. Ein Land ohne Ziel wird auch keines erreichen.

 

3. Keine Kommission mehr ohne Verfallsdatum

Wer eine Kommission einsetzt, verpflichtet sich gleichzeitig zu einer Frist: Sechs Monate nach Vorlage des Berichts liegt ein Gesetzentwurf vor – oder die Regierung erklärt öffentlich und im Einzelnen, warum sie jeder Empfehlung nicht folgt. Drei Rentenkommissionen in dreiundzwanzig Jahren sind kein Zufall, sondern eine Methode. Wir wollen diese Methode beenden.

 

4. Abgeordnetenversorgung ins allgemeine System

Es gibt keinen sachlichen Grund, warum Abgeordnete in vier Jahren erwerben sollen, wofür Beschäftigte 28 Jahre arbeiten. Der Sachverständigenrat hält es ausdrücklich für sinnvoll, die Altersversorgung von Beamten, Selbstständigen und Abgeordneten in die Rentenreform einzubeziehen. Wir fordern genau das: Wer über das Rentensystem entscheidet, muss darin sitzen. Nichts diszipliniert Entscheidungen so zuverlässig wie Betroffenheit.

 

5. Erfolgsabhängige Vergütung für Regierungsämter

In jedem Unternehmen hängt ein Teil der Führungsvergütung an Ergebnissen. Wir fordern dasselbe für Regierungsämter: ein Grundgehalt, das Unabhängigkeit sichert, und einen variablen Anteil, der an die öffentlich vereinbarten Ressortziele gekoppelt ist. Wer liefert, verdient gut. Wer nicht liefert, verdient weniger. Das ist keine Bestrafung – das ist der Normalzustand in der Welt derer, die das alles bezahlen.

 

6. Praxispflicht und Rückkehrrecht: das Parlament für Macher öffnen

Solange Beamte für ein Mandat risikolos beurlaubt werden und Unternehmer ihre Existenz aufs Spiel setzen müssen, wird sich die Zusammensetzung des Bundestages nicht ändern. Wir fordern ein echtes Rückkehr- und Absicherungsrecht für Selbstständige und Angestellte der Privatwirtschaft, damit ein Mandat nicht die berufliche Existenz kostet – und eine Begrenzung der Amtszeit in Führungspositionen, damit Politik ein Dienst bleibt und kein Lebensberuf wird.

 

7. Aufstieg nach Leistung, nicht nach Applaus

Wer auf einem sicheren Listenplatz sitzt, ist gegenüber dem Wähler faktisch unangreifbar – aber gegenüber der Parteiführung vollständig abhängig. Genau das erzeugt die Müdigkeit, über die alle klagen. Wir fordern verbindliche, offene Mitgliederentscheide über aussichtsreiche Listenplätze, eine Stärkung der Direktmandate und eine veröffentlichte Leistungsbilanz jedes Abgeordneten am Ende der Wahlperiode: Anträge, Reden, Ausschussarbeit, Abstimmungsverhalten. Wer sich bewirbt, legt Zeugnisse vor. Auch hier.

 

8. Die Gegenlobby: DU

Warum ändert sich nichts? Weil der Druck fehlt. Verbände haben Etagen in Berlin, Konzerne haben Kanzleien, Parteien haben Apparate. Der Unternehmer, der abends seine Zahlen rechnet, und die Krankenschwester, die ihre Rente nicht mehr versteht, haben – niemanden. Genau diese Lücke schließt LOBBYIES: die organisierte Stimme derer, die dieses Land tragen. Du musst dafür nicht auf die Straße. Folgen, teilen, dranbleiben, unterstützen – jede Reichweite ist Druck. Und Druck ist die einzige Sprache, die dieser Betrieb zuverlässig versteht.

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Von Platz 6 auf Platz 27

Stellen Sie sich einen Geschäftsführer vor. Er übernimmt ein Unternehmen unter den sechs besten seiner Branche. Zwölf Jahre später steht es auf Platz siebenundzwanzig, der Umsatz stagniert seit sechs Jahren, die Pleiten im Markt erreichen Rekordwerte. Was passiert mit ihm?

Er wird entlassen. Am selben Tag.
 

Und in Deutschland? Er bekommt seine Bezüge weiter, eine überdurchschnittliche Altersversorgung, und der nächste Listenplatz ist ihm sicher – solange er in der Fraktion nicht auffällt.

 

Der Absturz in Zahlen

Das IMD World Competitiveness Ranking misst seit 38 Jahren die Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften:
 

  • 2014: Platz 6. Deutschland gehört zur Weltspitze.

  • 2024: Platz 24 – Regierungseffizienz nur Rang 32.

  • 2026: nicht einmal mehr unter den besten 20. Zu den Aufsteigern des Jahres zählen Polen und Luxemburg.
     

Dazu die Lage im eigenen Haus: Deutschland durchlebt seit 2019 die längste Phase ohne Wirtschaftswachstum seit Gründung der Bundesrepublik. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Unternehmensinsolvenzen um 7,8 Prozent auf 12.900 Fälle – höchster Stand seit 2013. Bei Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten: plus 28,6 Prozent.

Das sind keine Konjunkturdellen. Das ist ein Standort, der seine Substanz aufzehrt. Und dazu hören wir seit Jahren dieselben fünf Wörter: „Wir müssen jetzt Reformen angehen.“

 

Die Kommission: Deutschlands liebste Form, nichts zu entscheiden

2003 legt die Rürup-Kommission ihren Rentenbericht vor. 2020 die Kommission „Verlässlicher Generationenvertrag“. 2026 die Alterssicherungskommission. Drei Kommissionen, dreiundzwanzig Jahre – und dieselben Kernprobleme. Die Vorsitzende des Sachverständigenrats stellte nüchtern fest, dass sich viele Empfehlungen mit denen des Sachverständigenrats von 2023 deckten.


Man wusste es also. 2003, 2020, 2023. Man hat drei Jahrzehnte lang Gutachten produziert, statt zu entscheiden. Eine Kommission ohne Umsetzungsfrist ist keine Reform. Sie ist eine Beerdigung erster Klasse – mit wissenschaftlicher Begleitung.

 

Die Rechnung, die trotzdem gezahlt wird

Während der Standort abrutscht, bleibt eine Größe stabil: die Vergütung der Verantwortlichen. Die Abgeordnetenentschädigung beträgt seit Juli 2025 11.833,47 Euro monatlich. Pro Mandatsjahr entstehen Ansprüche von 2,5 Prozent der Diät.
 

Und dann die Zahl, die man zweimal lesen muss – berechnet vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages selbst: Abgeordnete erwerben in vier Jahren ähnlich hohe Ruhegehaltsansprüche wie ein durchschnittlicher Beschäftigter in 28 Jahren.
 

Vier Jahre. Achtundzwanzig Jahre.
 

Zur Ehrenrettung: Im Juli 2026 hat der Bundestag einstimmig auf die Diätenerhöhung von rund 500 Euro verzichtet. Eine anständige Geste. Aber eine Geste ist keine Reform. Kein Unternehmen der Welt würde seine Führung so vergüten: Gehalt garantiert, Versorgung garantiert, Bonus für Erfolg gibt es nicht – und Malus für Misserfolg auch nicht.

 

Wer im Bundestag sitzt – und wer nicht

Warum entsteht aus diesem Parlament so wenig unternehmerischer Mut? Ein Blick auf die Berufsstruktur des 21. Bundestages (630 Abgeordnete) gibt die Antwort: 179 aus dem öffentlichen Dienst, 124 aus dem Politik-, Partei- und Verbandsbetrieb – und 27 selbstständige Unternehmer.


Siebenundzwanzig von 630. Vier Prozent.


Der strukturelle Grund wird selten offen ausgesprochen: Beamte können für ein Mandat beurlaubt werden und ihre berufliche Stellung behalten. Sie riskieren nichts. Ein Unternehmer riskiert seinen Betrieb, seine Kunden, seine Existenz. Das System hält genau die Menschen fern, die wissen, wie man etwas aufbaut.

 

Und wer steigt auf? Nicht, wer liefert.

Die entscheidende Währung im politischen Betrieb heißt nicht Ergebnis, sondern Loyalität. Aussichtsreiche Listenplätze vergibt nicht der Wähler, sondern die Partei. Wer aufsteigen will, braucht keine gute Bilanz – er braucht die richtigen Mehrheiten im Kreisverband und keinen Ärger mit der Führung.
 

Ein Abweichler mit einer besseren Idee kostet seine Partei Diskussionen. Ein Mitläufer mit keiner Idee kostet nichts. Raten Sie, wer den sicheren Listenplatz bekommt. So entsteht eine Auslese, die das Gegenteil dessen produziert, was ein Land in der Krise braucht:
Nicht der Beste steigt auf, sondern der Anpassungsfähigste.

 

Die LOBBYIES-Lösungen

1. Der Regierungsvertrag. Koalitionsverträge werden zu Leistungsverträgen: harte, messbare Ziele – Standortranking, Wachstum, Genehmigungsdauer, Bürokratiekosten – jährlich extern geprüft und öffentlich dokumentiert.
 

2. Standortziel per Gesetz. Zurück unter die besten zehn binnen einer Legislaturperiode, mit Berichtspflicht gegenüber dem Parlament. Ein Land ohne Ziel wird auch keines erreichen.
 

3. Keine Kommission ohne Verfallsdatum. Sechs Monate nach Vorlage des Berichts liegt ein Gesetzentwurf vor – oder die Regierung erklärt öffentlich, warum sie jeder einzelnen Empfehlung nicht folgt.
 

4. Abgeordnetenversorgung ins allgemeine System. Der Sachverständigenrat hält es ausdrücklich für sinnvoll, Beamte, Selbstständige und Abgeordnete einzubeziehen. Wer über das Rentensystem entscheidet, muss darin sitzen.
 

5. Erfolgsabhängige Vergütung für Regierungsämter. Grundgehalt für Unabhängigkeit, variabler Anteil gekoppelt an öffentlich vereinbarte Ressortziele. Der Normalzustand in der Welt derer, die das alles bezahlen.
 

6. Praxispflicht und Rückkehrrecht. Ein Mandat darf Selbstständige nicht die Existenz kosten. Dazu eine Begrenzung der Amtszeit in Führungspositionen, damit Politik ein Dienst bleibt und kein Lebensberuf wird.
 

7. Aufstieg nach Leistung, nicht nach Applaus. Offene Mitgliederentscheide über aussichtsreiche Listenplätze, stärkere Direktmandate und eine veröffentlichte Leistungsbilanz jedes Abgeordneten. Wer sich bewirbt, legt Zeugnisse vor. Auch hier.
 

8. Die Gegenlobby: DU. Verbände haben Etagen in Berlin, Parteien haben Apparate. Der Unternehmer, der abends seine Zahlen rechnet, hat niemanden. Genau diese Lücke schließt LOBBYIES. Folgen, teilen, dranbleiben – jede Reichweite ist Druck.

Fazit:    Es fehlt nicht an Erkenntnis.    Es fehlt an Folgen.

Platz 6 auf Platz 27. Sieben Jahre ohne Wachstum. 12.900 Insolvenzen in einem Halbjahr. Drei Rentenkommissionen in 23 Jahren. Vier Prozent Unternehmer im Parlament. Und Ansprüche in vier Jahren, für die andere achtundzwanzig arbeiten.
 

Niemand in Berlin muss noch überzeugt werden, dass Deutschland Reformen braucht. Jedes Gutachten liegt vor, jede Zahl ist erhoben, jeder Vorschlag ist geschrieben – oft von den eigenen Beratergremien.
 

Was fehlt, ist der Preis für Nichtstun. Solange Stillstand genauso viel kostet wie Mut – nämlich nichts –, wird der Stillstand gewinnen. Er ist bequemer, sicherer und karrierefreundlicher.
 

Also machen wir Stillstand teuer. Öffentlich, messbar, unvergessen.
 

Wir sind LOBBYIES. Die Lobby, die DU bist. Und wir führen Protokoll.

Quellen

  1. IMD World Competitiveness Ranking 2026 (IMD Lausanne) sowie Berichterstattung der NZZ (Juni 2026): Deutschland verschlechtert sich um vier Ränge und liegt nicht mehr unter den besten 20; Polen und Luxemburg mit den größten Sprüngen nach vorn; Spitzenplätze für Volkswirtschaften mit starken Institutionen.
    https://www.imd.org/centers/wcc/world-competitiveness-center/rankings/world-competitiveness-ranking/
    https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-schweiz-und-deutschland-fallen-bei-der-globalen-wettbewerbsfaehigkeit-zurueck-doch-zwischen-den-laendern-liegen-welten-ld.10011505

  2. Statista / IMD: Entwicklung der deutschen Platzierung seit 2000 – Platz 6 im Jahr 2014, Platz 24 im Jahr 2024; Teilkategorien 2024: Infrastruktur Rang 20, Effizienz der öffentlichen Hand Rang 32, wirtschaftliche Effizienz Rang 35.
    https://de.statista.com/infografik/30229/abschneiden-von-deutschland-im-world-competitiveness-ranking

  3. Creditreform Wirtschaftsforschung, Insolvenzen in Deutschland, 1. Halbjahr 2026: 12.900 Unternehmensinsolvenzen (+7,8 %), höchster Stand seit 2013; Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten +28,6 %; rund 38.800 Verbraucherinsolvenzen.
    https://www.creditreform.de/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/insolvenzen-in-deutschland-1-halbjahr-2026

  4. ZDFheute (Juli 2026) sowie IWH-Insolvenztrend: Deutschland durchlebt seit 2019 die längste Phase ohne Wirtschaftswachstum seit Gründung der Bundesrepublik; im zweiten Quartal 2026 höchster Quartalswert bei Unternehmensinsolvenzen seit 2005.
    https://www.zdfheute.de/wirtschaft/insolvenzen-deutschland-pleitewelle-firmen-chancen-wirtschaft-100.html

  5. Deutscher Bundestag, Handbuch Kapitel 17.2 (Diäten): Abgeordnetenentschädigung seit 1. Juli 2025 in Höhe von 11.833,47 Euro monatlich; Regelungen zu Kostenpauschale und Krankenversicherungszuschuss.
    https://www.bundestag.de/resource/blob/272536/Kapitel_17_02_Di__ten_f__r_die_MdB-pdf.pdf

  6. Deutscher Bundestag (10. Juli 2026): Einstimmiger Beschluss, auf die Diätenerhöhung 2026 zu verzichten (Anpassungsverfahrensabweichungsgesetz 2026, Drs. 21/6330); damit auch Einfrieren der Ruhegehälter ehemaliger Abgeordneter.
    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw28-de-abgeordnetengesetz-1192574

  7. Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages (Berechnung im Auftrag der Linksfraktion, Juni 2026), zitiert nach t-online: Bundestagsabgeordnete erwerben in vier Jahren ähnlich hohe Ansprüche auf Ruhegehalt wie ein durchschnittlicher Beschäftigter in 28 Jahren; Altersentschädigung von 2,5 % der Diät pro Mandatsjahr.
    https://www.t-online.de/finanzen/ratgeber/altersvorsorge/id_101338818/keine-rentenerhoehung-fuer-politiker-im-bundestag-diese-pension-gibt-es-2026.html

  8. Zahlenbilder / Statista, Berufsstruktur des 21. Deutschen Bundestages (Stand Mai bzw. Juli 2025): Von 630 Abgeordneten 179 aus dem öffentlichen Dienst, 124 aus politischen und gesellschaftlichen Organisationen bzw. als Mitarbeiter von Abgeordneten, 119 Angestellte der Wirtschaft, 107 Freie Berufe und Selbstständige, 27 selbstständige Unternehmer; Anteil der Selbstständigen und Freiberufler von 28 % auf 21 % gefallen; Hinweis auf Beurlaubungsmöglichkeit von Beamten.
    https://zahlenbilder.de/deutschland/politik/staatsaufbau-verfassung-wahlen/817/die-abgeordneten-und-ihre-berufe
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/454090/umfrage/mitglieder-des-deutschen-bundestages-nach-berufsgruppen

  9. Bundesregierung, FAQ zur Rentenreform (Juli 2026): Alterssicherungskommission übergab ihren Bericht am 23. Juni 2026; Koalitionsausschuss will die 33 Empfehlungen zügig umsetzen, Gesetzgebungsverfahren soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein.
    https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/faq-rentenreform-2444534

  10. Cash./Handelsblatt (Juni 2026): Die Vorsitzende des Sachverständigenrats verweist darauf, dass sich viele Empfehlungen mit denen des Sachverständigenrats von 2023 decken; ausdrücklicher Hinweis, es sei sinnvoll, die Altersversorgung von Beamten, Selbstständigen und Abgeordneten einzubeziehen.
    https://www.cash-online.de/a/rentenreform-2026-was-die-kommissionsempfehlungen-fuer-versicherte-bedeuten-720680/

  11. Vorgängerkommissionen zur Alterssicherung: Bericht der Rürup-Kommission (28.08.2003) sowie Bericht der Kommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ (30.03.2020) – dokumentiert u. a. in der Übersicht von ver.di zur Rentenkommission 2026.
    https://beamte.verdi.de/themen/beamtenpolitik_und_recht/++co++5827d712-47a7-11f1-b227-efb7c18dff5a

Stand der Daten: August 2026. Alle Zahlen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen und geben den jeweils zitierten Berichtsstand wieder.

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